Einführung Zur Einfuhrüng des Bilanzrichtlinien-Gesetzes.- I. Angleichung der Jahresabschlüsse in der Europäischen Gemeinschaft.- II. Gegenstand und Einführungsfristen der 4. EG-Richtlinie.- III. Gegenstand und Einführungsfristen der 7. EG-Richtlinie.- IV. Die 8. Richtlinie der EG.- V. Das Bilanzrichtlinien-Gesetz als Transformationsgesetz.- Erster Teil Die Bilanz als Bestandteil des Informationssystems der Unternehmung.- I. Stellung und Aufgaben der Bilanz im Informationssystem der Unternehmung.- 1. Bilanzbegriff.- 2. Ausprägungen der Bilanz.- II. Die Problematik der Zweckgerichtetheit von Bilanzen.- Zweiter Teil Bilanztheoretische Grundlagen.- I. Anforderungen und Aufgabenbereiche einer Bilanztheorie.- 1. Zum Begriff Bilanz„theorie“.- 2. Formale und materielle Aufgabenbereiche der Bilanztheorie.- II. Bilanztheorien im Überblick.- 1. Statische Interpretation der Bilanz.- a) Die Bilanzauffassung von Nicklisch.- b) Die nominale Bilanzauffassung von Rieger.- c) Die totale Bilanzauffassung von Le Coutre.- 2. Dynamische Interpretation der Bilanz.- a) Die dynamische Bilanzauffassung von Schmalenbach.- b) Die finanzwirtschaftliche Bilanzauffassung von Walb.- c) Die eudynamische Bilanzauffassung von Sommerfeld.- d) Die pagatorische Bilanzauffassung von Kosiol.- 3. Organische Interpretation der Bilanz.- a) Die organische Bilanzauffassung von F. Schmidt.- b) Die Bilanzauffassung von Hasenack.- 4. Neuere Tendenzen in der Bilanztheorie.- a) Impulse der bilanztheoretischen Diskussion.- b) Kaptialerhaltungsorientierte Bilanzkonzeptionen.- — Das „symmetrische“ doppelte Minimum.- — Das „asymmetrische“ doppelte Minimum.- c) Zukunftsorientierte Bilanzkonzeptionen.- — Die zukunftsbezogene Interpretation des Bilanzinhalts.- „ Die ökonomische Gewinnkonzeption.- „ Die Berücksichtigung von Prognosefehlern.- „ Einkommensperiodisierung und Zeitpräferenz.- „ Ökonomischer Gewinn und kapitaltheoretische Bilanzie-rung.- d) Antibilanzkonzeptionen.- e) Bilanzansätze zur Verbesserung der handelsrechtlichen Rechenschaftslegung.- III. Zur Weiterentwicklung der Bilanzauffassungen (Heinen).- 1. Bilanzgestaltung als schlecht-strukturiertes Entscheidungs-problem.- 2. Die ergänzte Mehrzweckbilanz von Heinen.- 3. Gestaltungsmöglichkeiten der Bilanz.- a) Verbesserungen der Übersichtlichkeit und Klarheit des Jahresabschlusses.- b) Nebenrechnungen.- c) Mehrfachbilanzierung.- 4. Sozialbilanzen.- a) Allgemeine Problemstellung.- b) Einzelprobleme und ihre Lösung.- c) Beispiele einer Sozialbilanz.- 5. Rechnungslegung bei Inflation.- a) Ursachen und Wirkungen der Inflation.- b) Grundprobleme der Berücksichtigung von Preissteigerungen in der Rechnungslegung.- (1) Rechnungslegung als Erhaltungsinstrument oder Erhal-tungsdokument.- (2) Ergänzung oder Ersetzung der traditionellen Rechnungslegung.- (3) Geldmäßige (reale) Kapitalerhaltung oder gütermäßige Kapitalerhaltung (Substanzerhaltung).- (4) Indexrechnung oder Tageswertrechnung.- (5) Bruttoerhaltungsrechnung oder Nettoerhaltungsrechnung.- c) Erhaltungsorientierte Rechnungslegung als ergänzte Mehr-zweckbilanz.- (1) Ergänzungsrechnung zur Basisbilanz (Heinen).- (2) Vorschlag des Instituts der Wirtschaftsprüfer.- (3) Empfehlung des Ausschusses „Rechnungslegungsnor-men“ in den USA (Financial Accounting Standards Board (FASB)): FASB 33.- (4) Inflationsrechnung in Großbritannien.- Dritter Teil Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung.- I. Die Quellen ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung.- II. Das System der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung.- 1. Klarheit der Bilanzinformation.- a) Nachprüfbarkeit des Zahlenmaterials.- b) Übersichtlichkeit der Informationsdarbietung.- 2. Vollständigkeit der Bilanzinformation.- 3. Das Vorsichtsprinzip.- a) Prinzip der Verlustantizipation und Realisationsprinzip.- b) Niederstwertprinzip.- c) Grundsätze der Zuordnung von Aufwendungen und Erträ-gen.- 4. Prinzipien der Bilanzverknüpfung.- a) Bilanzidentität.- b) Bilianzkontinuität.- 5. Zur Kodifizierung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchfährung im Bilanzrichtlinien-Gesetz.- a) Die Notwendigkeit einer Kodifizierung.- b) Nicht-kodifizierte Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.- c) Kodifizierte, GoB-fremde Bilanznormen.- d) Zum System der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.- III. Bilanzwahrheit und Bilanzdelikte.- Vierter Teil Der Jahresabschluß.- A. Die Jahresbilanz.- I. Bilanzierungsfähigkeit, Bilanzierungspflicht und Bilanzierungs-wahlrecht.- II. Aufbau und Gliederung der Bilanz.- III. Vorschriften zum Jahresabschluß für alle Kaufleute.- 1. Der Umfang des Jahresabschlusses.- 2. Die Bilanzierung des Anlagevermogens.- a) Allgemeine Richtlinien der Bilanzierung des materiellen Anlagevermögens.- — Das Prinzip der Einzelbewertung.- — Bestimmungen über Aktivierungsrecht, die Aktivie-rungspflicht und den Bilanzzeitpunkt.- — Bewertungsgrundsätze.- — Das Abschreibungsproblem.- (1) Die Funktionen der Abschreibung.- (2) Die Abschreibungsursachen.- (3) Die Abschreibungsarten.- (4) Die Bemessung der Abschreibung.- (5) Die Abschreibung im Steuerrecht.- b) Die Bilanzierung des immateriellen Anlagevermögens.- c) Die Bilanzierung der Finanzanlagen.- 3. Die Bilanzierung des Umlaufvermögens.- a) Meng- und artmäßige Erfassung des Vorratsvermögens.- b) Die Verwertung des Vorratsvermögens.- — Allgemeine Bewertungsgrundsätze.- — Bewertungsverfahren.- 4. DieBilanzierung der Rechnungsabgrenzungsposten.- 5. Die Bilanzierung des variablen Eigenkapitals.- 6. Die Bilanzierung von Rückstellungen.- a) Begriff und Funktionen der Rückstellungen.- b) Die einzelnen Rückstellungsarten.- — Pensionsrückstellungen.- — Andere Rückstellungen.- (1) Rückstellungen für Gewährleistungen und Garan-tiezusagen.- (2) Rückstellungen für Prozeßkosten.- (3) Rückstellungen für Provisionen, Tantiemen, Gra-tifikationen usw.- (4) Rückstellungen für Steuern und Abgaben.- (5) Ruckstellungen fiir unterlassene Instandhaltun-gen und Abraumbeseitigung.- (6) Rückstellungen beim Heimfallunternehmen.- (7) Rückstellungen für rückständige Arbeiten.- (8) Rückstellungen für Verpflichtungen aus Pachtverträ-gen.- (9) Rückstellunen für drohende Verluste aus schwe-benden Geschäften.- 7. Die Erfolgsrechnung.- B. Der Jahresabschluß der Kapitalgesellschaften.- I. Die Generalnorm für den Jahresabschluß der Kapitalgesellschaften.- II. Das handelsrechtliche Schema der Bilanz.- III. Die Bilanzierung auf der Aktivseite der Bilanz.- 1. Ausstehende Einlagen.- 2. Die Bilanzierung von Organisationskosten.- 3. Die Bilanzierung des Anlagevermögens.- a) Die Bilanzierung des immateriellen Anlagevermögens.- — Inhalt der Bilanzpositionen.- (1) Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähn-liche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten.- (2) Geschäfts- und Firmenwert.- (3) Geleistete Anzahlungen.- b) Die Bilanzierung der materiellen Gegenstände des Anlagevermögens (Sachanlagen).- — Einteilung der materiellen Gegenstände des Anlagevermogens.- — Inhalt der Bilanzpositionen.- (1) Grundstöcke, grundstöcksgleiche Rechte und Bauten auf fremden Grundstöcken.- (2) Technische Anlagen und Maschinen.- (3) Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstat-tung.- (4) Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau.- c) Bilanzierung der Finanzanlagen.- — Einteilung des Finanzanlagevermögens.- — Inhalt der Bilanzpositionen.- (1) Anteile an verbundenen Unternehmen.- (2) Ausleihungen an verbundene Unternehmen.- (3) Beteiligungen.- (4) Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht.- (5) Wertpapiere des Anlagevermögens.- (6) Sonstige Ausleihungen.- 4. Die Bilanzierung des Umlaufvermögens.- a) Die Bilanzierung der Vorräte.- — Inhalt der Bilanzpositionen.- (1) Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe.- (2) Unfertige Erzeugnisse.- (3) Fertige Erzeugnisse und Waren.- (4) Geleistete Anzahlungen.- b) Die Bilanzierung von Forderungen (und sonstiger Vermögensgegenstände).- — Einteilung der Forderungen.- — Bilanzierung von Forderungen.- (1) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.- (2) Forderungen gegen verbundene Unternehmen.- (3) Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht.- (4) Vermögensgegenstände.- c) Die Bilanzierung von Wertpapieren des Umlaufvermögens.- — Einteilung der Wertpapiere.- — Inhalt der Bilanzpositionen.- (1) Anteile an verbundenen Unternehmen.- (2) Eigene Anteile.- (3) Sonstige Wertpapiere.- d) Die Bilanzierung der liquiden Mittel.- (1) Schecks.- (2) Kassenbestand.- (3) Bundesbank und Postgiroguthaben.- (4) Guthaben bei Kreditinstituten.- e) Die Bilanzierung schwebender Geschäfte.- f) Die Bilanzierung von Rückgriffsforderungen.- 5. Die Bilanzierung der aktiven Rechnungsabgrenzung.- a) Latente Steuern.- b) Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten.- 6. „Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag“.- IV. Die Bilanzierung auf der Passivseite der Bilanz.- 1. Die Bilanzierung des Eigenkapitals.- a) Die Bilanzierung des gezeichneten Kapitals.- — Das Grundkapital der Aktiengesellschaft.- — Das Eigenkapital der Kommanditgesellschaft auf Aktien.- — Das Stammkapital der Gesellschaft mit beschränkter Haftung.- b) Die Bilanzierung der Kapitalrücklage.- c) Die Bilanzierung der Gewinnrücklagen.- — Gesetzliche Rücklage.- — Rucklage für eigene Anteile.- — Satzungsmäßige Rücklagen.- — Andere Gewinnrücklagen.- d) Die Bilanzierung des Gewinn-/Verlustvortrages und des Jah-resüberschusses/-fehlbetrages.- 2. Die Bilanzierung des Sonderpostens mit Rücklageanteil.- 3. Die Bilanzierung der Rückstellungen.- — Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen.- — Steuerrückstellungen.- — Sonstige Rückstellungen.- 4. Die Bilanzierung der Verbindlichkeiten.- a) Die Einteilung der Verbindlichkeiten.- b) Die Bilanzierung der einzelnen Verbindlichkeiten.- — Anleihen.- — Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.- — Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen.- — Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.- — Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel.- — Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unterneh-men.- — Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht.- — Sonstige Verbindlichkeiten.- V. Stille Reserven.- 1. Begriff und Wesen stiller Reserven.- 2. Die Bildung und Entstehung stiller Reserven.- a) Stille Reserven als Folge der Unterbewertung von Aktiv-posten.- b) Stille Reserven als Folge vollstandiger oder teilweiser Unter-lassung von Aktivierungen.- c) Stille Reserven bei der Bewertung von Rückstellungen.- d) Stille Reserven als Folge von Preisänderungen.- e) Die Bildung stiller Reserven bei Gründung und Kapitalerhö-hung mit Sacheinlagen.- f) Die Bildung stiller Reserven bei Kapitalherabsetzungen bzw Sanierungen.- g) Die Bildung stiller Reserven bei Fusionen.- 3. Die Auflösung stiller Reserven.- 4. Die rechtliche Zulässigkeit der Bildung und Auflösung stiller Reserven.- 5. Kritische Betrachtung der stillen Reserven.- a) Betriebswirtschaftliche Kritik an den stillen Reserven.- b) Volkswirtschaftliche Kritik an den stillen Reserven.- C. Die Erfolgsrechnung (Gewinn- und Verlustrechnung).- I. Der Aufbau der Gewinn- und Verlustrechnung.- II. Der Ansatz der einzelnen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung bei Anwendung des Gesamtkostenverfahrens.- III. Der Ansatz der einzelnen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens.- D. Anhang und Lagebericht.- I. Der Anhang.- 1. Erläuterungen der Bilanz- und der Gewinn- und Verlustrechnung.- 2. Sonstige Pflichtangaben.- 3. Unterlassung von Angaben.- 4. Größenabhängige Erleichterungen.- II. Der Lagebericht.- E. Umfang der Rechnungslegungs-, Offenlegungs- und Prüfungspflichten bei den einzelnen Größenklassen.- Fünfter Teil Der konsolidierte Jahresabschluß.- I. Handelsrechtliche Grundlagen des Konzernabschlusses.- 1. Konzernbegriff.- 2. Konsolidierungspflicht.- 3. Konsolidierungskreis.- 4. Publizitätsumfang.- II. Formale und materielle Voraussetzungen der Konsolidierung.- 1. Einheitlicher Bilanzstichtag.- 2. Einheitliche Kontenpläne und Gliederungsschemata.- 3. Einheitliche Bewertung.- III. Konsolidierungsvorgänge bei der Erstellung der Konzernbilanz.- 1. Theoretische Grundlagen der Konsolidierungsvorgänge.- a) Einheitstheorie.- b) Interessentheorie.- c) Konsolidierungstheorien und Handelsrecht.- 2. Kapitalkonsolidierung.- a) Kapitalkonsolidierung nach der Erwerbsmethode.- — Kapitalkonsolidierung im einstufigen Konzern.- (1) Einseitige Beteiligung.- (2) Gegenseitige Beteiligung.- — Kapitalkonsolidierung im mehrstufigen Konzern.- b) Kapitalkonsolidierung bei Interessenzusammenführung.- c) Quotenkonsolidierung für Gemeinschaftsunternehmen.- 3. Schuldenkonsolidierung.- a) Erfolgsneutrale Schuldenkonsolidierung.- b) Erfolgswirksame Schuldenkonsolidierung.- c) Besonderheiten einzelner Bilanzpositionen.- 4. Konsolidierung der Zwischenerfolge.- a) Die Ausschaltung der Zwischenerfolge.- — Ermittlung der Zwischenergebnisse.- — Rechnungstechnische Problematik der Zwischenerfolgs-eliminierung.- b) Auswirkungen der Zwischenerfolgseliminierung auf das Konzernergebnis.- 5. Bewertung von Beteiligungen an assoziierten Unternehmen.- IV. Konsolidierungsvorgänge bei der Erstellung der Konzerngewinn-und Verlustrechnung.- 1. Handelsrechtliche Möglichkeiten der Konsolidierung der Gewinn-und Verlustrechnung.- 2. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung.- a) Die Konsolidierung der Innenumsatzerlöse.- — Innenumsatzerlöse aus Lieferungen.- — Folgekonsolidierungen der Innenumsatzerlöse aus Lieferungen.- — Innenumsatzerlöse aus sonstigen Leistungen.- b) Die Konsolidierung der „anderen Erträge“.- c) Die periodengerechte Eliminierung von Zwischenergebnissen in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung.- d) Die Eliminierung von Aufwendungen und Erträgen aus konzerninternen Schuldverhältnissen.- V. Latente Steuern.- VI. Die Währungsumrechnung.- 1. Die Festlegung der Art des Wechselkurses.- 2. Die Festlegung des für die Kursbestimmung maßgeblichen Zeitpunktes.- a) Die Umrechnung nach der Fristigkeit.- b) Die Umrechnung nach dem Geld- oder Sachwertcharakter ..- c) Die Umrechnung zu Tageskursen.- d) Die Umrechnung nach dem Zeitbezug.- Beispiel zur zeitbegogenen Währungsumrechnung.- VII. Konzernanhang und Konzernlagebericht.- 1. Der Konzernanhang.- 2. Der Konzernlagebericht.- Sechster Teil Bilanzen zu besonderen Anlässen im Leben der Unternehmung.- I. Außerordentliche Bilanzen.- 1. Gründungsbilanzen.- a) Neugründungsbilanzen.- b) Umgründungsbilanzen.- 2. Umwandlungsbilanzen.- 3. Fusionsbilanzen.- 4. Sanierungsbilanzen.- II. Statusbilanzen.- 1. Liquidationsbilanzen.- 2. Liquiditätsbilanzen.- 3. Überschuldungsbilanzen.- 4. Auseinandersetzungsbilanzen — Unternehmungsbewertung.- 5. Konkursbilanzen.- 6. Vergleichsbilanzen.- Siebter Teil EDV und Bilanzierung.- I. Die EDV als Hilfsmittel der Bilanzerstellung.- 1. Organisatorische Gestaltungsprobleme bei der Bilanzierung mit EDV.- a) Die Dateneingabe.- b) Die Datenverarbeitung.- c) Die Datenausgabe.- d) Die Integration der Teilbereiche der Finanzbuchhaltung zur Bilanz.- 2. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bei der Bilanzierung mit EDV.- a) Die Erfüllung der Buchführungsfunktionen bei EDV.- — Belegfunktion.- — Grundbuchfunktion.- — Sachkontenfunktion.- — Ausdruckbereitschaft und Speicherbuchführung.- b) Die Aufbewahrungspflicht für Datenträger.- c) Die Überprüfbarkeit des EDV-Systems.- d) Ordnungsmäßigkeit der Datensicherung und der Software.- II. Das EDV-System als Bilanzierungsobjekt.- Text des Bilanzrichtlinien-Gesetzes.- — Art. 1 BiRiLiG: Änderungen des HGB.- — Art. 2 BiRiLiG: Änderungen des AktG.- — Art. 3 BiRiLiG: Änderungen des GmbHG.- — Art. 4 BiRiLiG: Änderungen des Gesetzes betreffend die Erwerbsund Wirtschaftsgenossenschaften.- — Art. 5 BiRiLiG: Änderung des Gesetzes über die Rechnungslegung bestimmter Unternehmen und Konzerne.- Abkürzungsverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.